www.hamburger-fotoarchiv.de // Fotos von Hamburg - Hamburgensien und Historische Bilder der Hansestadt Hamburg

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01147701 Hamburg Panorama - Blick über den Binnenhafen zur Hamburger Innenstadt mit den Kirchtürmen der Hauptkirchen St. Petri, St. Nikolai, St. Jacobi und St. Katharinen - ganz rechts in der Bildmitte der Schornstein der Hamburger Gasanstalt auf dem Grasbrook. Auf der rechten Bildhälfte ist die historische Bebauung des zukünftigen Areals der Speicherstadt zu erkennen; im Vordergrund die Strassen am Kehrwieder; dahinter die Lagerschuppen am Sandtorhafen.  01147702 Blick über den historischen Holländischen Brook ca. 1880; dicht gedrängt stehen die Fachwerkhäuser und Lagerhäuser am Fleet. Schuten u.a. mit Kohle beladen liegen am Kai, ein Pferdewagen steht auf dem Kopfsteinpflaster - kleine Kräne und Karren am Kai werden für das Be- und entladen der Boote und den Transport der Waren genutzt; in diesem intakten Viertel Hamburgs lebten ca. 20 000 Menschen - Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand der Hamburger Freihafen in diesem Gebiet - die dort arbeitenden und lebenden Menschen mussten umgesiedelt werden.  01147703 Blick über den historischen Holländischen Brook ca. 1880; dicht gedrängt stehen die Fachwerkhäuser und Lagerhäuser am Fleet. In diesem intakten Wohn- und Arbeitsviertel Hamburgs lebten ca. 20 000 Menschen - Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand in diesem Gebiet der Hamburger Freihafent - die dort arbeitenden und lebenden Menschen mussten zwangsumgesiedelt werden - die historischen Häuser wurden abgerissen und die Lagerhäuser der Speicherstadt errichtet.  01147704 das Holländisch Brook wurde ca. 1560 zum ersten Mal erwähnt - es wurde damals das Wohngebiet von emigrierten Holländern - die Winden am Kaiufer zeugen in ihrer Form noch vom Holländischen Ursprung. Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand in diesem Gebiet der Hamburger Freihafen - die dort arbeitenden und lebenden Menschen (ca. 20 000) mussten umgesiedelt werden - die Wohn- und Lagerhäuser wurden abgerissen und die  Speicherstadt mit ihrer Infrastruktur errichtet. 01147705 Blick in den Brook ca. 1880 -. durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand in diesem Gebiet der Hamburger Freihafen - ca. 20 000 Menschen, die hier lebten mussten umgesiedelt werden - die Wohn- und Lagerhäuser wurden abgerissen und die  Speicherstadt mit ihrer Infrastruktur errichtet. 
01147701 Hamburg Panorama - Blick über den Binnenhafen zur Hamburger Innenstadt mit den Kirchtürmen der Hauptkirchen St. Petri, St. Nikolai, St. Jacobi und St. Katharinen. Auf der rechten Bildhälfte ist die historische Bebauung des zukünftigen Areals der Speicherstadt zu erkennen; im Vordergrund die Strassen am >>> 01147702 Blick über den historischen Holländischen Brook ca. 1880; dicht gedrängt stehen die Fachwerkhäuser und Lagerhäuser am Fleet. Schuten u.a. mit Kohle beladen liegen am Kai, ein Pferdewagen steht auf dem Kopfsteinpflaster - kleine Kräne und Karren am Kai werden für das Be- und entladen der Boote und >>> 01147703 Blick über den historischen Holländischen Brook ca. 1880; dicht gedrängt stehen die Fachwerkhäuser und Lagerhäuser am Fleet. In diesem intakten Wohn- und Arbeitsviertel Hamburgs lebten ca. 20 000 Menschen - Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand in diesem Gebiet der Hamburger Freihafen >>> 01147704 das Holländisch Brook wurde ca. 1560 zum ersten Mal erwähnt - es wurde damals das Wohngebiet von emigrierten Holländern - die Winden am Kaiufer zeugen in ihrer Form noch vom Holländischen Ursprung. Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand in diesem Gebiet der Hamburger Freihafen - die >>> 01147705 Blick in den Brook ca. 1880 -. durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand in diesem Gebiet der Hamburger Freihafen ca. 20 000 Menschen, die hier lebten mussten umgesiedelt werden - die Wohn- und Lagerhäuser wurden abgerissen und die  Speicherstadt mit ihrer  >>>
   
01147706 der alte Wandrahm im Gebiet der der zukünftigen Hamburger Speicherstadt - die Strasse ist mit Kopfstein gepflastert, ein Pferdewagen mit Kisten beladen steht am Strassenrand. Leere Karren / Schottsche Karren sind auf einem Hof abgestellt - eine dekorative Skulptur ist in das Gebäude am linken Bildrand eingelassen; die historische Hamburger Architektur mit ihrer Barockfassade den Wohnhäusern steht kurz vor dem Abriss. Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand der Hamburger Freihafen - ca. 20 000 Menschen, die hier lebten mussten umgesiedelt werden - die Wohn- und Lagerhäuser wurden abgerissen und die  Speicherstadt errichtet.  01147707 Blick in den alten Wandrahm kurz bevor die Abrissarbeiten für den Bau der Hamburger Speicherstadt beginnen. Die Häuser haben prächtig dekorierte Barock - Eingänge, Strassenlaternen sind an der Hausfassade angebracht oder stehen am Strassenrand - Pferdewagen transportieren Waren an ihren Bestimmungsort. Ein Tankwagen mit frischem Quellwasser ist als grosse Tonne auf einem Pferdewagen montiert - ein Firmenschild weist auf ein Tabaklager hin.  Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand der Hamburger Freihafen - ca. 20 000 Menschen, die auf den Elbinseln Kehrwieder, Brook und  Wandrahm lebten mussten sich eine neue Bleibe suchen - die Wohn- und Lagerhäuser wurden abgerissen und die  Speicherstadt errichtet.  01147708 Blick in den neuen Wandrahm kurz bevor die Abrissarbeiten für den Bau der Hamburger Speicherstadt beginnen. Die Häuser haben prächtig dekorierte Barock - Fassaden, ein Pferdewagen transportiert Waren über das Kopfsteinpflaster. Ein Firmenschild weist auf ein Schifffahrtsagenten hin, der Fahrten zum Hafen Goole unternimmt. (Dampfschiffe nach Goole - Yorkshire Coal & Steamship Ltd. ). Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand der Hamburger Freihafen - ca. 20 000 Menschen, die auf den Elbinseln Kehrwieder, Brook und  Wandrahm lebten mussten sich eine neue Bleibe suchen - die Wohn- und Lagerhäuser wurden abgerissen und die  Speicherstadt errichtet.  40111_017_1_12  Blick in die Strasse Alter Wandrahm; Handkarren stehen am Strassenrand, ein  Pferdewagen hat vor einem der historischen Häuser auf der Wandrahmsinsel halt gemacht. Unterschiedliche Firmenschilder u. a. ein Zahntechniker weisen auf niedergelassene Gewerbebetriebe in der Wohngegend hin. Ab 1883 wurde die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zangsumgesiedelt, ca. 1100 Häuser wurden zerstört. 0112_3501_47  Historisches Speichergebäude am ALTEN WANDRAHM - Lagerarbeiter stehen bei geöffneten Luken auf den unterschiedlichen Lagerböden; im Hintergrund sind Säcke gestapelt. Über eine Winde, die unter dem Dach des Fachwerkgebäudes angebracht ist, wird eine Hieve Säcke transportiert. Auf dem Kopfsteinpflaster des Hofs steht eine Handkarre, die mit einer grossen Holzkiste und einem Fass beladen ist. Ab 1883 wurde die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt, ca. 1100 Häuser wurden zerstört.
01147706 der alte Wandrahm im Gebiet der der zukünftigen Hamburger Speicherstadt. Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand der Hamburger Freihafen ca. 20 000 Menschen, die hier lebten mussten umgesiedelt werden die Wohn- und Lagerhäuser wurden abgerissen und die  Speicherstadt >>> 01147707 Blick in den alten Wandrahm kurz bevor die Abrissarbeiten für den Bau der Hamburger Speicherstadt beginnen. Die Häuser haben prächtig dekorierte Barock - Eingänge, Strassenlaternen sind an der Hausfassade angebracht oder stehen am Strassenrand - Pferdewagen transportieren Waren an ihren Bestimmungsort.  >>> 01147708 Blick in den neuen Wandrahm kurz bevor die Abrissarbeiten für den Bau der Hamburger Speicherstadt beginnen. Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand der Hamburger Freihafen - ca. 20 000 Menschen, die auf den Elbinseln Kehrwieder, Brook und  Wandrahm lebten mussten sich eine neue  >>> 0111_017_1_12  Blick in die Strasse ALTER WANDRAHM; Handkarren stehen am Strassenrand, ein  Pferdewagen hat vor einem der historischen Häuser auf der Wandrahmsinsel halt gemacht. Unterschiedliche Firmenschilder u. a. ein Zahntechniker weisen auf nieder gelassene Gewerbebetriebe in  >>> 0112_3501_47  Historisches Speichergebäude am ALTEN WANDRAHM im Gebiet der zukünftigen Speicherstadt - Lagerarbeiter stehen bei geöffneten Luken auf den unterschiedlichen Lagerböden; im Hintergrund sind Säcke gestapelt. Über eine Winde, die unter dem Dach des Fachwerkgebäudes angebracht ist, wird eine Hieve >>>
   
0113_030_33  Bilder aus dem alten Hamburg- Blick auf die Wohngebäude und Geschäftshäuser in der HOLLÄNDISCHEN REIHE. Handkarren stehen auf dem Kopfsteinpflaster der Strasse. Eine Schute liegt an der Mauer des Fleets - eine Leiter führt zum Lastkahn hinab. Im Hintergrund fährt auf der St. Annenbrücke ein Wasserwagen, der von einem Schimmel gezogen wird. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt, ca. 1100 Häuser wurden zerstört. 0114_030_99  Kaufmanns- und Bürgerhäuser aus dem 17. + 18. Jahrhunder auf dem Wandrahm. Die Hausfassaden sind mit barocken Stuckelementen verziert. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0115_017_1_14  Handkarren sind an der Kaimauer des Fleets am HOLLÄNDISCHEN BROOK abgestellt. Eine Fussgänger- brücke aus Holz führt über über das Fleet; mehrere Krane sind am Kanal aufgestellt - mit ihnen können die Lasten von den Schuten an Land gehievt oder die Kähne neu beladen werden. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört.  0116_030_137  Handwinden stehen längsseits des Fleet - beladene Schuten liegen im Schlick des Fleets; bei Ebbe fallen die Frachtkähne auf Grund - auf der Wasserseite der Gebäude sind unter dem Dach die Giebelwinden zu erkennen. Die Wasserstraßen der Fleete bildeten für den Warentransport in Hamburg ein bedeutendes Verkehrsnetz. Die Häuser der reichen Kaufleute – meist Wohn- und Lagerhaus zugleich – wurden mit der Rückfront zum Fleet und der Vorderfront zur Straße gebaut, oft beidseitig mit entsprechenden Hebevorrichtungen für Lasten. Die Ladungen (=transportierte Waren) der Seeschiffe wurden zunächst auf kleinere Schuten umgeschlagen und zur Zwischenlagerung bzw. weiteren Verarbeitung über die Fleete an den Bestimmungsort verbracht. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0117_024_238  Beladene Schuten liege im Fleet an der Holländischen Reihe; einige der Ewerführer stehen auf dem Bug eines der Lastkähne aus Holz.  - auf der teilweise abgedeckten Ladung eines der Schiffe liegt ein Peekhaken / Bootshaken, mit dem der Ewerführer die Schuten durch die Hamburger Kanäle stakt, da die Lastschiffe keinen eigenen Antrieb haben. Die Wasserstraßen der Fleete bildeten für den Warentransport in Hamburg ein bedeutendes Verkehrsnetz. Die Häuser der reichen Kaufleute – meist Wohn- und Lagerhaus zugleich – wurden mit der Rückfront zum Fleet und der Vorderfront zur Straße gebaut, oft beidseitig mit entsprechenden Hebevorrichtungen für Lasten. Die Ladungen der Seeschiffe wurden zunächst auf kleinere Schuten umgeschlagen und zur Zwischenlagerung bzw. weiteren Verarbeitung über die Fleete an den Bestimmungsort verbracht. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört.
0113_030_33  Bilder aus dem alten Hamburg - Blick auf die Wohngebäude und Geschäftshäuser in der HOLLÄNDISCHEN REIHE. Handkarren stehen auf dem Kopfsteinpflaster der Strasse. Eine Schute liegt an der Mauer des Fleets - eine Leiter führt zum Lastkahn hinab. Im Hintergrund fährt auf der St. Annenbrücke ein Wasser- >>> 0114_030_99  Kaufmanns- und Bürgerhäuser aus dem 17. + 18. Jahrhundert auf dem Wandrahm. Die Hausfassaden sind mit barocken Stuckelementen verziert. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und  >>> 0115_017_1_14  Handkarren sind an der Kaimauer des Fleets am HOLLÄNDISCHEN BROOK abgestellt. Eine Fussgängerbrücke aus Holz führt über über das Fleet; mehrere Krane sind am Kanal aufgestellt - mit ihnen können die Lasten von den Schuten an Land gehievt oder die Kähne neu beladen werden. Ab 1883 wurden die Wohnviertel  >>> 0116_030_137  Handwinden stehen längsseits des Fleet - beladene Schuten liegen im Schlick des Fleets; bei Ebbe fallen die Frachtkähne auf Grund - auf der Wasserseite der Gebäude sind unter dem Dach die Giebelwinden zu erkennen. Die Wasserstraßen der Fleete bildeten für den Warentransport in Hamburg ein >>> 0117_024_238  Beladene Schuten liege im Fleet an der Holländischen Reihe; einige der Ewerführer stehen auf dem Bug eines der Lastkähne aus Holz.  - auf der teilweise abgedeckten Ladung eines der Schiffe liegt ein Peekhaken / mit dem der Ewerführer die Schuten durch die Hamburger Kanäle stakt, da die Lastschiffe keinen  >>>
   
0118_3512_4  Blick auf den Holländischen Brook - Handkarren stehen entlang der gepflasterten Strasse, mit kleinen Kränen kann die Ladung der Schuten an Land gebracht werden. An den Lagergebäuden der Wasserseite des Fleets befinden sich Winden unter dem Giebel und einige auch auf Strassenhöhe.  Die Wasserstraßen der Fleete bildeten für den Warentransport in Hamburg ein bedeutendes Verkehrsnetz. Die Häuser der reichen Kaufleute – meist Wohn- und Lagerhaus zugleich – wurden mit der Rückfront zum Fleet und der Vorderfront zur Straße gebaut, oft beidseitig mit entsprechenden Hebevorrichtungen für Lasten. Die Ladungen der Seeschiffe wurden zunächst auf kleinere Schuten umgeschlagen und zur Zwischenlagerung bzw. weiteren Verarbeitung über die Fleete an den Bestimmungsort verbracht. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0119_034_263  Wohn- und Lagergebäude am Wandbereiter Brook. Die Bodenluken eines mehrstöckigen Speichers sind geöffnet, eine Hieve Säcke hängt an der Giebelwinde. Im Vordergrund schützen Prellsteine die Geländer und verhindern ein direktes Parken der Transportkarren am Fleet. Die Wasserstraßen der Fleete bildeten für den Warentransport in Hamburg ein bedeutendes Verkehrsnetz. Die Häuser der reichen Kaufleute – meist Wohn- und Lagerhaus zugleich – wurden mit der Rückfront zum Fleet und der Vorderfront zur Straße gebaut, oft beidseitig mit entsprechenden Hebevorrichtungen für Lasten. Die Ladungen der Seeschiffe wurden zunächst auf kleinere Schuten umgeschlagen und zur Zwischenlagerung bzw. weiteren Verarbeitung über die Fleete an den Bestimmungsort verbracht. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0120_017_1_16  Blick auf die historischen Wohnhäuser an der Poggenmühle; in den Gewerberäumen im Parterre der mehrstöckigen Gebäude haben u.a. eine Destillation und Weinhandlung mit Ausschank ihren Sitz. Im Hintergrund pflastern Strassenarbeiter eine abgesperrte Strasse - ein Haufen Pflastersteine ist auf dem Platz gestapelt. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0121_024_253  Die Strasse Sandtorkai am Sandtorhafen; im Vordergrund sind die Bahngleise der Hafenanlage zu erkennen, die beim historischen Hafen nicht direkt auf dem Kai verlegt worden sind. In den Fachwerkgebäuden weisen Schilder auf ein "Wartehaus für Reisende nach London, Liverpool etc." hin, es gibt einen Schiffsausrüster und ein Taback & Cigarren Geschäft mit Fabrik und Lager. In dem mehrstöckigen Backsteingebäude bietet das Hotel Danmark Übernachtungs- möglichkeiten für Reisende. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0122_017_1_9  Wohngebäude am Brooksgraben - die Einwohner der historischen Fachwerkhäuser stehen auf dem gepflasterten Fussweg. Die Frauen und Mädchen tragen weisse Schürzen - auf der Strasse sind Handwagen und Karren abgestellt. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört.
0118_3512_4  Blick auf den Holländischen Brook - Handkarren stehen entlang der gepflasterten Strasse, mit kleinen Kränen kann die Ladung der Schuten an Land gebracht werden. An den Lager gebäuden der Wasserseite des Fleets befinden sich Winden unter dem Giebel und einige auch auf Strassenhöhe.  Die Wasser >>> 0119_034_263  Wohn- und Lagergebäude am Wandbereiter Brook. Die Bodenluken eines mehrstöckigen Speichers sind geöffnet, eine Hieve Säcke hängt an der Giebelwinde. Im Vordergrund schützen Prellsteine die Geländer und verhindern ein direktes Parken der Transportkarren am Fleet. Die Wasserstraßen der Fleete   >>> 0120_017_1_16  Blick auf die historischen Wohnhäuser an der Poggenmühle; in den Gewerbe räumen im Parterre der mehr stöckigen Gebäude haben u.a. eine Destillation und Weinhandlung mit Ausschank ihren Sitz. Im Hintergrund pflastern Strassen arbeiter eine abgesperrte Strasse - ein Haufen Pflastersteine ist auf  >>> 0121_024_253  Die Strasse Sandtorkai am Sandtorhafen; im Vordergrund sind die Bahngleise der Hafenanlage zu erkennen, die beim historischen Hafen nicht direkt auf dem Kai verlegt worden sind. In den Fachwerkgebäuden weisen Schilder auf ein "Wartehaus für Reisende nach London, Liverpool etc." hin, es gibt einen Schiffsausrüster und  >>> 0122_017_1_9  Wohngebäude am Brooksgraben - die Einwohner der historischen Fachwerkhäuser stehen auf dem gepflasterten Fussweg. Die Frauen und Mädchen tragen weisse Schürzen - auf der Strasse sind Handwagen und Karren abgestellt. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die  >>>
   
0123_030_107  Wohn- und Gewerbehaus AM BROOK; in  dem mehrstöckigen Fachwerkhaus hat eine Barbier-Stube ihren Sitz, der Barbier steht mit seiner weissen Jacke im Hauseingang.  Im Hof des Gebäudes stehen Wagen des Klempners und Mechanikers, der Blechkisten aller Art anfertigt. Auf der Strasse steht ein Pferdefuhrwerk mit einer Ladung Kohlen - Kohlenarbeiter mit schwarzen Gesichtern sitzen auf dem Wagen. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0124_030_139  Wohnhäuser an der Kibbeltwiete Ecke Brook; an der Strassenecke steht eine eiserne Gaslaterne, lks. dahinter das Strassenschild "Kibbel Twiete" an der Fassade des Fachwerkhauses. Grünpflanzen stehen auf der Fensterbank, eine Frau lehnt sich aus dem Fenster. Auf der gegenüber liegenden Strassenseite befindet sich ein Schild an der Hausfassade, das auf "Caffe, Frühstück und Getränke" hinweist. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0125_024_247  Blick auf die Kornhausbrücke über das Dovenfleet - die Strasse "Bei St. Annen" führt zu den Kaianlagen vom Sandtorhafen. Rechts hohe Speichergebäude die landseitig am "Neuen Wandrahm" liegen. Am Gebäude lks., ein Eckhaus am Alten Wandrahm ist ein Baugerüst angebracht. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. S0126_024_213 Wohngebäude bei St. Annnen - ein Pferdefuhrwerk steht auf der Strasse sowie mehrere Transportkarren. In der rechten Bildmitte der Turm von der schon 1812 abgebrochenen St. Annen Kapelle - links die Turmspitze der St. Katharinen Kirche. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln 0127_3501_23 Turm der St. Annen Kapelle und im Hintergrund die St. Katharinenkirche - rechts ein mehrstöckiges Fachwerkhaus; die Scheiben sind teilweise zerbrochen und die unteren Fenster vernagelt. Die Aussenmauer des Gebäudes wird mit Balken abgestützt. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört.
0123_030_107  Wohn- und Gewerbehaus AM BROOK; in  dem mehrstöckigen Fachwerkhaus hat eine Barbier-Stube ihren Sitz, der Barbier steht mit seiner weissen Jacke im Hauseingang.  Im Hof des Gebäudes stehen Wagen des Klempners und Mechanikers, der Blechkisten aller Art anfertigt. Auf der Strasse steht ein Pferde- >>> 0124_030_139  Wohnhäuser an der Kibbeltwiete Ecke Brook; an der Strassenecke steht eine eiserne Gaslaterne, lks. dahinter das Strassenschild "Kibbel Twiete" an der Fassade des Fachwerkhauses. Grünpflanzen stehen auf der Fensterbank, eine Frau lehnt sich aus dem Fenster. Auf der gegenüber liegenden Strassenseite befindet >>> 0125_024_247  Blick auf die Kornhausbrücke über das Dovenfleet - die Strasse "Bei St. Annen" führt zu den Kaianlagen vom Sandtorhafen. Rechts hohe Speichergebäude die landseitig am "Neuen Wandrahm" liegen. Am Gebäude lks., ein Eckhaus am Alten Wandrahm ist ein Baugerüst angebracht. Ab 1883 wurden die >>> 0126_024_213 Wohngebäude bei St. Annnen - ein Pferdefuhrwerk steht auf der Strasse sowie mehrere Transportkarren. In der rechten Bildmitte der Turm von der schon 1812 abgebrochenen St. Annen Kapelle - links die Turmspitze der St. Katharinen Kirche. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln >>> 0127_3501_23 Turm der St. Annen Kapelle und im Hintergrund die St. Katharinenkirche - rechts ein mehrstöckiges Fachwerkhaus; die Scheiben sind teilweise zerbrochen und die unteren Fenster vernagelt. Die Aussenmauer des Gebäudes wird mit Balken abgestützt. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf  >>>
  
   
0128_030_20 Die steinerne Brooksbrücke führt über das Fleet zum Kehrwieder - am Mittelpfeiler der Brücke steht eine Löwenskulptur mit dem Hamburger Wappen im Schild.  Am Anleger sind mehrere Holzboote festgemacht - eine Treppe führt zur gepflasterten Strasse. Die Wasserstraßen der Fleete bildeten für den Warentransport in Hamburg ein bedeutendes Verkehrsnetz. Die Häuser der reichen Kaufleute – meist Wohn- und Lagerhaus zugleich – wurden mit der Rückfront zum Fleet und der Vorderfront zur Straße gebaut, oft beidseitig mit entsprechenden Hebevorrichtungen für Lasten. Die Ladungen der Seeschiffe wurden zunächst auf kleinere umgeschlagen und zur Zwischenlagerung bzw. weiteren Verarbeitung über die Fleete an den Bestimmungsort verbracht. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0129_030_133 Fachwerk-Wohnhäuser in der Dienerreihe - die Gebäude wurden für die Ratsdiener errichtet; rechts im Hintergrund der Turm der ehemaligen St. Annen Kapelle. Links stehen leere Holzfuhrwerke am Strassenrand. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0130_024_203 Fachwerkhäuser in der Dienerreihe - die Wohnungen wurden auf dem Brook für die Ratsdiener errichtet; auf dem gepflasterten Platz stehen leere Transportkarren. Im Hintergrund lks. schützen herabgelassene Markisen die Schaufensterauslagen kleiner Geschäfte. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 01147709 Strassenkreuzung im Bereich Pickhuben - die historischen Häuser stehen dicht gedrängt in dem zukünftigen Areal der Hamburger Speicherstadt. Ein Ladenschild links weist auf eine Barbier Stube hin sowie auf einen Klempner und Mechaniker - rechts gibt es einen Gewürzhandel und dahinter hat ein Geschäft mit Haushaltswaren Töpfe an der Hauswand neben dem Schaufenster hängen. Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand der Hamburger Freihafen - ca. 20 000 Menschen, die auf den Elbinseln Kehrwieder, Brook und  Wandrahm lebten wurden zwangsumgesiedelt, die Wohn- und Lagerhäuser wurden für den Bau der Speicherstadt abgerissen. 0131_030_35 Blick auf das Lager und die Werkstatt einer Stellmacherei am Sandtorkai; unterschiedliche Hölzer werden in Schuppen und im Freien gelagert. Im Vordergrund sind unterschiedliche Fuhrwerke aus Holz zu erkennen. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört.
0128_030_20 Die steinerne Brooksbrücke führt über das Fleet zum Kehrwieder - am Mittelpfeiler der Brücke steht eine Löwenskulptur mit dem Hamburger Wappen im Schild.  Am Anleger sind mehrere Holzboote festgemacht - eine Treppe führt zur gepflasterten Strasse. Die Wasser straßen der Fleete bildeten für  >>> 0129_030_133 Fachwerk- Wohnhäuser in der Dienerreihe - die Gebäude wurden für die Ratsdiener errichtet; rechts im Hintergrund der Turm der ehemaligen St. Annen Kapelle. Links stehen leere Holzfuhrwerke am Strassenrand. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm >>> 0130_024_203 Fachwerkhäuser in der Dienerreihe - die Wohnungen wurden auf dem Brook für die Ratsdiener errichtet; auf dem gepflasterten Platz stehen leere Transportkarren. Im Hintergrund lks. schützen herabgelassene Markisen die Schaufensterauslagen kleiner Geschäfte. Ab 1883  >>>
   
01147709 Strassenkreuzung im Bereich Pickhuben - die historischen Häuser stehen dicht gedrängt in dem zukünftigen Areal der Hamburger Speicherstadt. Ein Ladenschild links weist auf eine Barbier Stube hin sowie auf einen Klempner und Mechaniker - rechts gibt es einen Gewürzhandel und dahinter hat ein Geschäft mit >>> 0131_030_35 Blick auf das Lager und die Werkstatt einer Stellmacherei am Sandtorkai; unterschiedliche Hölzer werden in Schuppen und im Freien gelagert. Im Vordergrund sind unterschiedliche Fuhrwerke aus Holz zu erkennen. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und  >>>
   
0132_017_1_6 Enge Bebauung der Fachwerk-Wohnhäuser auf dem Kehrwieder. Frisch gewaschene Wäsche hängt auf der Leine vor dem Haus; der Waschzuber und Eimer stehen an der Hauswand. In der Mitte des gepflasterten Hofs verläuft eine Rinne, in der das Abwasser ablaufen kann. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0133_030_157 Das Schild eines Herren-Kleidermachers hängt an der Fassade des alten Wohngebäudes am Kehrwieder; eine Handkarre mit Eimern ist auf dem Pflaster vor dem Haus abgestellt - rechts stehen unterschiedliche Transportanhänger aus Holz. Eines der Häuser ist mit einem Baugerüst versehen. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0134_030_21 Vor den mehrstöckigen Wohngebäuden liegt ein Schlepper mit hohem Schornstein unter Dampf. Dahinter stehen die Ewerführer mit ihren Bootshaken auf ihren Schuten. Die Lastkähne haben keinen eigenen Antrieb sondern werden mit den Peekhaken durch die Fleet und den Hamburger Hafen gestakt. Die Wasserstraßen der Fleete bildeten für den Warentransport in Hamburg ein bedeutendes Verkehrsnetz. Die Häuser der reichen Kaufleute – meist Wohn- und Lagerhaus zugleich – wurden mit der Rückfront zum Fleet und der Vorderfront zur Straße gebaut, oft beidseitig mit entsprechenden Hebevorrichtungen für Lasten. Die Ladungen der Seeschiffe wurden zunächst auf kleinere Schuten umgeschlagen und zur Zwischenlagerung bzw. weiteren Verarbeitung über die Fleete an den Bestimmungsort verbracht. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0135_017_1_5 Schuten aus Holz liegen vor dem Kehrwieder - sie sind teilweise mit Fässern und Kisten beladen, die Ladung ist mit einer Persenning gegen die Witterungseinflüsse abgedeckt. Im Vordergrund liegen die Holzruderboote, mit denen die Ewerführer ihre Schiffe erreichen. Die Wasserstraßen der Fleete bildeten für den Warentransport in Hamburg ein bedeutendes Verkehrsnetz. Die Häuser der reichen Kaufleute – meist Wohn- und Lagerhaus zugleich – wurden mit der Rückfront zum Fleet und der Vorderfront zur Straße gebaut, oft beidseitig mit entsprechenden Hebevorrichtungen für Lasten. Die Ladungen der Seeschiffe wurden zunächst auf kleinere Schuten umgeschlagen und zur Zwischenlagerung bzw. weiteren Verarbeitung über die Fleete an den Bestimmungsort verbracht. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 01147710 Blick in einen Hof im Bereich Kehrwieder - Fassaden von Fachwerkhäusern. Ein kleiner Strassenbaum ist mit einem Metallgitter geschützt, in dem Tor von einem Holzzaun stehen zwei Handwerker / Arbeiter; einer von ihnen trägt eine weisse Schürze, im Hintergrund drängen sich neugierige Kinder. Die alten, schiefen Häuser stehen dricht gedrängt, Wäsche hängt zum Trocknen an einem Gestell aus dem Fenster. Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand der Hamburger Freihafen - ca. 20 000 Menschen, die auf den Elbinseln Kehrwieder, Brook und  Wandrahm lebten wurden zwangsumgesiedelt, die Wohn- und Lagerhäuser wurden für den Bau der Speicherstadt abgerissen.
0132_017_1_6 Enge Bebauung der Fachwerk-Wohnhäuser auf dem Kehrwieder. Frisch gewaschene Wäsche hängt auf der Leine vor dem Haus; der Waschzuber und Eimer stehen an der Hauswand. In der Mitte des gepflasterten Hofs verläuft eine Rinne, in der das Abwasser ablaufen kann. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den >>> 0133_030_157 Das Schild eines Herren-Kleidermachers hängt an der Fassade des alten Wohngebäudes am Kehrwieder; eine Handkarre mit Eimern ist auf dem Pflaster vor dem Haus abgestellt - rechts stehen unterschiedliche Transportanhänger aus Holz. Eines der Häuser ist mit einem Baugerüst versehen. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den >>> 0134_030_21 Vor den mehrstöckigen Wohngebäuden liegt ein Schlepper mit hohem Schornstein unter Dampf. Dahinter stehen die Ewerführer mit ihren Bootshaken auf ihren Schuten. Die Lastkähne haben keinen eigenen Antrieb sondern werden mit den Peekhaken durch die Fleet und den Hamburger Hafen gestakt. Die >>> 0135_017_1_5 Schuten aus Holz liegen vor dem Kehrwieder - sie sind teilweise mit Fässern und Kisten beladen, die Ladung ist mit einer Persenning gegen die Witterungseinflüsse abgedeckt. Im Vordergrund liegen die Holzruderboote, mit denen die Ewerführer ihre Schiffe erreichen. Die Wasserstraßen der Fleete >>> 01147710 Blick in einen Hof im Bereich Kehrwieder - Fassaden von Fachwerkhäusern.  Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand der Hamburger Freihafen - ca. 20 000 Menschen, die auf den Elbinseln Kehrwieder, Brook und  Wandrahm lebten wurden zwangsumgesiedelt, die Wohn- und Lagerhäuser wurden >>>
  
01147711 die historische Bebauung am Kehrwieder, Seite zum Binnenhafen; Boote liegen an der Kaimauer - Winden mit rundem Schutzdach stehen in regelmässigen Abständen am Hafenrand. Schilder an den Häusern weisen auf eine Destillation und Weinhandlung und eine Tabakfabrik hin. Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand der Hamburger Freihafen - ca. 20 000 Menschen, die auf den Elbinseln Kehrwieder, Brook und  Wandrahm lebten wurden zwangsumgesiedelt und die Wohn- und Lagerhäuser für den Neubau der Speicherstadt abgerissen. 01147712 Blick über Hamburgs Kehrwieder Richtung Kirchturm der Hauptkirche St. Katharinenkirche. Es ist Ebbe im Hamburger Binnenhafen und die Boote liegen im Schlick fest. Kinder spielen auf der Strasse, die mit Kopfstein gepflastert ist - Fässer stehen auf der Strasse vor einer Weinhandlung. Durch den Zollanschluss Hamburgs 1888 an Preußen entstand der Hamburger Freihafen - ca. 20 000 Menschen, die auf den Elbinseln Kehrwieder, Brook und  Wandrahm lebten, mussten ihre Wohnungen und Arbeitsplätze verlassen und sich nach neuem Wohnraum umsehen - die Gebäude wurden für den Neubau der Speicherstadt abgerissen. 0136 Blick vom Kaiserspeicher auf den Grasbrookhafen und den Sandtorhafen; das Hafenbecken des Sandtorhafens (lks.) wurde 1866 geschaffen. Als Neuerung werden die Seeschiffe direkt am Kai abgefertigt und die Ladung nicht mehr über Schuten und Lastkähne im Elbstrom gelöscht. Hinter den Hafenschuppen links die Wohnbebauung auf dem Brook und die Kirchtürme der St. Katharinenkirche und Nikolaikirche. Im Hintergrund der qualmende Schlot der Gasanstalt auf dem Grasbrook - rechts die Eisenbahnbrücke über die Elbe, die 1872 errichtet wurde. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0137_024_309 Das alte Hamburg aus der Luft - Blick über die Elbe auf das Hafenbecken vom Grasbrookhafen und Sandtorhafen. Im Vordergrund das Gaswerk auf dem Grossen Grasbrook - die Dampffähre fährt von dort über die Elbe nach Steinwerder. Der Magdeburger Hafen vorne rechts verbindet die Elbe mit dem Brooktorhafen, an dem der grosse Silospecher steht; rechts davon die Gebäude des Hannoverschen Bahnhofs. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm hinter dem Sandtorhafen abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0241_27_43 Dampfschiffe und Frachtsegler liegen am Kaiserkai und Sandtorkai des Hamburger Sandtorhafens. Mit einem Dampfkran wird die Ladung eines Schiffs gelöscht; Waren sind in den offenen Kaischuppen gestapelt. Ein Gepäckträger hat sich den Koffer eines Reisenden auf die Schulter geladen, ein anderer schiebt das Reisegepäck zweier Damen mit einem Handkarren auf dem Kai. Hinter den Dächern der Kaischuppen am Sandtorkai Wohngebäude und Kirchtürme der Hansestadt.
01147711 die historische Bebauung am Kehrwieder, Seite zum Binnenhafen; Boote liegen an der Kaimauer - Winden mit rundem Schutzdach stehen in regelmässigen Abständen am Hafenrand. Schilder an den Häusern weisen auf eine Destillation und Weinhandlung und eine Tabakfabrik hin. >>>
 
01147712 Blick über Hamburgs Kehrwieder Richtung Kirchturm der Hauptkirche St. Katharinenkirche. Es ist Ebbe im Hamburger Binnenhafen und die Boote liegen im Schlick fest. Kinder spielen auf der Strasse, die mit Kopfstein gepflastert ist - Fässer stehen auf der Strasse vor einer Weinhandlung. >>>
  
0136 Blick vom Kaiserspeicher auf den Grasbrookhafen und den Sandtorhafen; das Hafenbecken des Sandtorhafens (lks.) wurde 1866 geschaffen. Als Neuerung werden die Seeschiffe direkt am Kai abgefertigt und die Ladung nicht mehr über Schuten und Lastkähne im Elbstrom gelöscht. Hinter den Hafenschuppen links die  >>> 0137_024_309 Das alte Hamburg aus der Luft - Blick über die Elbe auf das Hafenbecken vom Grasbrookhafen und Sandtorhafen. Im Vordergrund das Gaswerk auf dem Grossen Grasbrook - die Dampffähre fährt von dort über die Elbe nach Steinwerder. Der Magdeburger Hafen vorne rechts verbindet die Elbe mit dem  >>> 0241_27_43 Dampfschiffe und Frachtsegler liegen am Kaiserkai und Sandtorkai des Hamburger Sandtorhafens. Mit einem Dampfkran wird die Ladung eines Schiffs gelöscht; Waren sind in den offenen Kaischuppen gestapelt. Ein Gepäckträger hat sich den Koffer eines Reisenden auf die Schulter geladen, ein anderer schiebt  >>>
  
0138_3501_96 Der Sandtorhafens wurde 1866 gebaut. Als Neuerung werden die Seeschiffe direkt am Kai abgefertigt und die Ladung nicht mehr über Schuten und Lastkähne im Elbstrom gelöscht. Hinter dem Hafenschuppen die Wohnbebauung auf dem Brook und die Kirchtürme der St. Katharinenkirche und Nikolaikirche. Ein Dampfschiff liegt am Sandtorkai, Schuten haben längsseits fest gemacht - sind mit Ballen und Fässern beladen. Unter dem Dach des offenen Kaischuppens sind die Güter wie z.B. Holzfässer und Kisten gestapelt. Die Mechanik von zwei Dampfkränen ist zu erkennen. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm hinter dem Sandtorhafen abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 0139 Blick in einen der offenen Kaischuppen am Sandtorkai - Kaiarbeiter schieben  grosse Ballen auf Rollbrettern zur Laderampe; ein Kranführer steht an der Winde und lädt Rohre auf der Rampe ab. Im Vordergrund ein Dampfkran - eine Schaufel steckt in dem Kohlenhaufen, mit dem der Kran betrieben wird. Im Hintergrund hebt gerade einer der Kran eine Last vom Dampfschiff. Der Sandtorhafen wurde1866 errichtet - als Neuerung werden die Seeschiffe direkt am Kai abgefertigt und die Ladung nicht mehr über Schuten und Lastkähne im Elbstrom gelöscht. 0242 Das Frachtschiff IMPERATOR ist am Kaiserkai vertäut; Hafenarbeiter transportieren mit der Sackkarre grosse Ballen. Weitere Ballen sind im Schnee auf dem Kaiserkai gestapelt. Drei Hafenarbeiter stehen mit Hüten und Ohrenschützern im Schneefall, einer trinkt aus einer Flasche. Im Hintergrund hebt ein Dampfkran aus dessen Schornstein dichter Qualm steigt  einen Ballen an Land. Auf der gegenüber liegenden Seite des Sandorhafens Masten von Schiffen am Sandtorkai und der Turm der St. Nikolaikirche. Der Sandtorhafen wurde1866 errichtet - als Neuerung werden die Seeschiffe direkt am Kai abgefertigt und die Ladung nicht mehr über Schuten und Lastkähne im Elbstrom gelöscht. 0134_017_1_15 Der Schlepper MARTIN zieht eine abgedeckte Schute durch den Brooktorhafen - die Ewerführter stehen am Heck des Lastkahns. Der Schornstein des Arbeitsschiffs ist heruntergeklappt, um so unter den niedrigen Brücken im Hafengebiet hindurch fahren zu können. An den Pontons liegen Binnenschiffe und kleinere Holzkähne mit Ladung. Im Hinergrund die mehrstöckige Wohnblöcke auf dem Brook. Links die Kirchtürme der St. Katharinenkirche und Nikolaikirche. Ab 1883 wurden die Wohnviertel auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm hinter dem Sandtorhafen abgerissen, um die Speicherstadt zu errichten. Etwa 20 000 Menschen wurden zwangsumgesiedelt und ca. 1100 Häuser zerstört. 01147713 Blick über den Hamburger Kehrwieder zur Hauptkirche St. Katharinen - die historische Architektur Hamburgs, zu der auch viele Barockhäuser gehörten, ist auf den Elbinseln niedergerissen. Für den Bau der Speicherstadt und die Einrichtung des Freihafengeländes mussten ca. 20 000 Menschen ihre Wohnungen und Arbeitsplätze verlassen und sich in den neu entstehenden Stadtteilen in Hamburgs Wohnvierteln, wie z.B. Hamburg Winterhude oder Barmbek nieder zu lassen. 
0138_3501_96 Der Sandtorhafens wurde 1866 gebaut. Als Neuerung werden die Seeschiffe direkt am Kai abgefertigt und die Ladung nicht mehr über Schuten und Lastkähne im Elbstrom gelöscht. Hinter dem Hafenschuppen die Wohnbebauung auf dem Brook und die Kirchtürme der St. Katharinenkirche und Nikolaikirche. Ein Dampfschiff   >>> 0139 Blick in einen der offenen Kaischuppen am Sandtorkai - Kaiarbeiter schieben  grosse Ballen auf Rollbrettern zur Laderampe; ein Kranführer steht an der Winde und lädt Rohre auf der Rampe ab. Im Vordergrund ein Dampfkran - eine Schaufel steckt in dem Kohlenhaufen, mit dem der Kran betrieben wird. Im Hintergrund  >>> 0242 Das Frachtschiff IMPERATOR ist am Kaiserkai vertäut; Hafenarbeiter transportieren mit der Sackkarre grosse Ballen. Weitere Ballen sind im Schnee auf dem Kaiserkai gestapelt. Drei Hafenarbeiter stehen mit Hüten und Ohrenschützern im Schneefall, einer trinkt aus einer Flasche. Im Hintergrund hebt ein Dampf  >>>
  
0140_017_1_15 Der Schlepper MARTIN zieht eine abgedeckte Schute durch den Brooktorhafen - die Ewerführter stehen am Heck des Lastkahns. Der Schornstein des Arbeitsschiffs ist heruntergeklappt, um so unter den niedrigen Brücken im Hafengebiet hindurch fahren zu können. An den Pontons liegen Binnenschiffe und kleinere  >>> 01147713 Blick über den Hamburger Kehrwieder zur Hauptkirche St. Katharinen - die historische Architektur Hamburgs, zu der auch viele Barockhäuser gehörten, ist auf den Elbinseln niedergerissen. Für den Bau der Speicherstadt und die Einrichtung des Freihafengeländes mussten ca. 20 000 Menschen ihre >>>
  
01147714 der Bau der neuen Hamburger Speicherstadt hat begonnen - die Fleete sind ausgehoben und werden mit neu errichteten Brücken überspannt, Schuten transportieren das Baumaterial. Im Vordergrund wird der Speicherblock G gebaut - die Eisenträger ragen aus der Baustelle. Am neu entstehenden Zollkanal, der die Zollgrenze des Hamburger Freihafens bildet werden neue Kaimauern hochgezogen - ganz im Hintergrund ist ein Ausschnitt vom Hamburger Michel zu erkennen. 01147715 die Eisenträger des Speicherblock H werden hoch gezogen - Bauarbeiter balancieren auf dem Gerüst; einfach zusammen genagelte Holzleitern werden zum Besteigen der Hamburger Grossbaustelle benutzt. Auf provisorisch verlegten Gleisen kann Baumaterial per Handwagen über das Gelände der entstehenden Speicherstadt transportiert werden.  0161_2 Blick auf die Elbinsel Kehrwieder / Brook und Wandrahm und den historischen Verlauf der dort angelegten Strassen sowie die dichte Bebauung mit Wohn und Gewerbegebäuden. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Gängeviertelbebauung, der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und insbesondere von holländischen Einwanderern geprägt. 0162 Blick auf die Elbinsel Kehrwieder / Brook und Wandrahm und den historischen Verlauf der dort angelegten Strassen sowie die dichte Bebauung mit Wohn und Gewerbegebäuden. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Gängeviertelbebauung, der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und insbesondere von holländischen Einwanderern geprägt. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche.
01147714 der Bau der neuen Hamburger Speicherstadt hat begonnen - die Fleete sind ausgehoben und werden mit neu errichteten Brücken überspannt, Schuten transportieren das Baumaterial. Im Vordergrund wird der Speicherblock G gebaut - die Eisenträger ragen aus der Baustelle. Am neu entstehenden Zollkanal, >>> 01147715 die Eisenträger des Speicherblock H werden hoch gezogen - Bauarbeiter balancieren auf dem Gerüst; einfach zusammen genagelte Holzleitern werden zum Besteigen der Hamburger Grossbaustelle benutzt. Auf provisorisch verlegten Gleisen kann Baumaterial per Handwagen über das Gelände der entstehenden >>> 0161_2 Blick auf die Elbinsel Kehrwieder / Brook und Wandrahm und den historischen Verlauf der dort angelegten Strassen sowie die dichte Bebauung mit Wohn und Gewerbegebäuden. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Gängeviertelbebauung, der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. >>> 0162 Blick auf die Elbinsel Kehrwieder / Brook und Wandrahm und den historischen Verlauf der dort angelegten Strassen sowie die dichte Bebauung mit Wohn und Gewerbegebäuden. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Gängeviertelbebauung, der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18.  >>>
  
01147716 die Einweihung vom ersten Bauabschnitt der Hamburger Speicherstadt fand am 29. Oktober 1888 unter Anwesenheit Kaiser Wilhelm II statt. Der symbolische Schlussstein wurde an der Brooksbrücke gesetzt, die zu diesem Anlass mit Fahnen und Girlanden geschmückt war. Im Hintergrund ist der Turm der St. Katharinenkirche zu erkennen.  01147717 Darstellung der Hamburger Speicherstadt aus der Luft - hinter den Dächern der Hamburger Häuser liegt der Binnenhafen und Zollkanal, rechts die Niederbaumbrücke. Dahinter die Lagergebäude des Hamburger Freihafens, ganz lks. der Schornstein der Gasanstalt. In der rechten Bildmitte der Kaispeicher A / Kaiserspeicher, davor die Einfahrt zum Sandtorhafen und Lagerschuppen, die am Sandtorkai stehen. 01147718 Luftaufnahme von Hamburg - im Binnenhafen in der Bildmitte liegen die Schiffe dicht gedrängt, dahinter die hohe Architektur der Speicher in der Hamburger Speicherstadt. Lang gestreckt liegen die Schuppen an den Kais vom Sandtorhafen und Grasbrookhafen - links die Hamburger Gasanstalt. Im Hintergrund auf der anderen Seite der Elbe die verschiedenen Hafenbecken, in denen Schiffe auf Reede liegen oder am Kai gelöscht werden.  01147721 Blick über den Sandtorhafen und dem Sandtorkai zur Hamburger Speicherstadt mit ihren Giebeln und Türmen der Backsteinarchitektur. Schiffe liegen am Kai und werden entladen und die Ladung in den Lagerschuppen am Kaispeicher verstaut. Hinter den Speichern das Panorama Hamburgs mit seinen markanten Türmen: links die Nikolaikirche, dann folgt der Turm der Hauptkirche St. Katharinen, deren Kirchspiel auch für die Speicherstadt zuständig ist. Rechts daneben der Rathausturm und am rechten Rand der Turm der Hamburger St. Petrikirche.  011477210 Blick über den Zollkanal zur Speicherstadt mit seinen kupfergedeckten Giebeltürmen. An der Kornhausbrücke ist eine Zollstation, da hier das Gelände des Hamburger Freihafens betreten wurde. Im Hintergrund die geschwungenen Dächer des neuen Blumen- und Gemüsemarkt und am Horizont der Gaskessel der Gaswerke in Hamburg Rothenburgsort. Sie möchten das Motiv kaufen? www.hamburg- bilder.biz
01147716 die Einweihung vom ersten Bauabschnitt der Hamburger Speicherstadt fand am 29. Oktober 1888 unter Anwesenheit Kaiser Wilhelm II statt. Der symbolische Schlussstein wurde an der Brooksbrücke gesetzt, die zu diesem Anlass mit Fahnen und Girlanden geschmückt war. Im Hintergrund ist der Turm der >>> 01147717 Darstellung der Hamburger Speicherstadt aus der Luft - hinter den Dächern der Hamburger Häuser liegt der Binnenhafen und Zollkanal, rechts die Niederbaumbrücke. Dahinter die Lagergebäude des Hamburger Freihafens, ganz lks. der Schorn- stein der Gasanstalt. In der rechten Bildmitte der Kaispeicher >>> 01147718 Luftaufnahme von Hamburg - im Binnenhafen in der Bildmitte liegen die Schiffe dicht gedrängt, dahinter die hohe Architektur der Speicher in der Hamburger Speicherstadt. Lang gestreckt liegen die Schuppen an den Kais vom Sandtorhafen und Grasbrookhafen - links die Hamburger Gasanstalt. Im  >>> 01147721 Blick über den Sandtorhafen und dem Sandtorkai zur Hamburger Speicherstadt mit ihren Giebeln und Türmen der Backsteinarchitektur. Schiffe liegen am Kai und werden entladen und die Ladung in den Lagerschuppen am Kaispeicher verstaut. Hinter den Speichern das Panorama Hamburgs mit seinen markanten >>> 011477210 Blick über den Zollkanal zur Speicherstadt mit seinen kupfergedeckten Giebeltürmen. An der Kornhausbrücke ist eine Zollstation, da hier das Gelände des Hamburger Freihafens betreten wurde. Im Hintergrund die geschwungenen Dächer des neuen Blumen- und Gemüsemarkt und am Horizont . >>>
  
01147722 Blick vom Kaispeicher A über den Sandtorhafen zur Hamburger Speicherstadt - dicht gedrängt liegen die Schiffe am Sandthorkai - die Frachter werden entladen, Schuten und Binnenschiffe übernehmen die Ladung und transportieren sie weiter. In der Bildmitte ragen die Schornsteine vom Kesselhaus aus der Architektur der Speichergebäude heraus - dort wurde die Energie für den Arbeitsablauf des Freihafenareals gewonnen. In der rechten Bildmitte der Kaispeicher B am Brooktorhafen. Links die Kirchtürme der St. Katharinen Kirche und der St. Jacobikirche.  01147723 Blick auf den Sandtorkai und seine langen Lagerschuppen - bewegliche Hafenkrane fahren auf Schienen und entladen die Schiffe, die am Kai liegen. Die Ware wird in den Schuppen gelagert oder direkt auf Binnenschiffe oder Kähne verladen, die sie weiter transportieren. Im Hintergrund das historische Hamburger Panorama mit den Kirchtürmen der Hansestadt.  01147725 Panorama vom Sandtorhafen und der Speicherstadt Hamburg - die Lagerschuppen liegen direkt am Sandtorkai und schützen mit ihren breiten Dächern die Ware die auf die Schiffe am Kai verladen werden. Im Vordergrund transportieren Pferd und Wagen Waren durch den Hamburger Freihafen; lks. im Hintergrund der Turm auf dem der Zeitball des Kaispeichers A / Kaiserspeicher weit über den Hamburger Hafen zu erkennen ist und die korrekte Zeit angezeigt hat. 0141_237_76_1  Zwei Dampfschiffe liegen am Sandtorkai des Sandtorhafens. Auf der Landseite werden die Schiffe über Kräne be- und entladen und auf der Wasserseite Schuten und Lastkähne liegen. Hinter den offenen Lagerschuppen, in denen gestapelte Güter zu erkennen sind, liegen die Gebäude der Speicherstadt - im Hintergrund Rathausturm und die Kirchtürme der Hansestadt Hamburg. Baubeginn der Speicherstadt war 1883. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Gängeviertelbebauung, der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und insbesondere von holländischen Einwanderern geprägt. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche. 0244_XII_116  Dicht an dicht liegen die Frachtschiffe und Schuten im Sandtorhafen am Kaiserkai und Sandtorkai - auf der Strasse fahren leere und beladene Pferdefuhrwerke. Auf einem der Gleise zwischen den Kaischuppen des Kaiserkais und Dalmannkais fährt eine qualmende Lokomotive. Im Hintergrund der hohe Turm des Kaiserspeichers und rechts zwischen den Lagergebäuden der Speicherstadt die Schornsteine vom Kesselhaus. Baubeginn der Speicherstadt war 1883; bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche.
01147722 Blick vom Kaispeicher A über den Sandtorhafen zur Hamburger Speicherstadt - dicht gedrängt liegen die Schiffe am Sandthorkai - die Frachter werden entladen, Schuten und Binnenschiffe übernehmen die Ladung und transportieren sie weiter. In der Bildmitte ragen die Schornsteine vom Kesselhaus aus der >>> 01147723 Blick auf den Sandtorkai und seine langen Lagerschuppen - bewegliche Hafenkrane fahren auf Schienen und entladen die Schiffe, die am Kai liegen. Die Ware wird in den Schuppen gelagert oder direkt auf Binnenschiffe oder Kähne verladen, die sie weiter transportieren. Im Hintergrund das historische Hamburger >>> 01147725 Panorama vom Sandtorhafen und der Speicherstadt Hamburg - die Lagerschuppen liegen direkt am Sandtorkai und schützen mit ihren breiten Dächern die Ware die auf die Schiffe am Kai verladen werden. Im Vordergrund transportieren Pferd und Wagen Waren durch den Hamburger Freihafen. >>> 0141_237_76_1  Zwei Dampfschiffe liegen am Sandtorkai des Sandtorhafens. Auf der Landseite werden die Schiffe über Kräne be- und entladen und auf der Wasserseite Schuten und Lastkähne liegen. Hinter den offenen Lagerschuppen, in denen gestapelte Güter zu erkennen sind, liegen die Gebäude der Speicherstadt - im  >>> 0244_XII_116  Dicht an dicht liegen die Frachtschiffe und Schuten im Sandtorhafen am Kaiserkai und Sandtorkai - auf der Strasse fahren leere und beladene Pferdefuhr werke. Auf einem der Gleise zwischen den Kaischuppen des Kaiserkais und Dalmannkais fährt eine qualmende Lokomotive. Im Hintergrund der hohe Turm des  >>>
  
0142_233_1  Blick in den Sandtorhafen - Frachter liegen am Kai; Binnenschiffe und Schuten haben längsseits fest gemacht. Im Vordergrund bewegen zwei Ewerführer ihre mit Holzkisten beladenen Schuten mit dem Peekhaken / Bootshaken durch das Hafenbecken. Links im Hintergrund ist der Kaiserspeicher zu erkennen und re. zwischen den neogotischen Giebeln der Speicherstadt am Sandtorkai die qaulmenden Schornsteine des Kesselhauses. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Gängeviertelbebauung, der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und insbesondere von holländischen Einwanderern geprägt. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche. 0143_230_2  Blick in den Grasbrookhafen - abgedeckte Binnenschiffe mit eigenem Steuerruder liegen im Hafenbecken des Grasbrookhafens. Über eine mit Kohle beladene Schute transportieren Arbeiter die Kohle in Körben über eine Leiter an Deck eines Dampfschiffs. Im offenen Lagerraum des Kaischuppens sind gestapelte Fässer zu erkennen; davor laufen Dampfkrane und Rollkrane auf Schienen. 1868 wurde als erstes künstliches Hafenbecken der Sandtorhafen ausgehoben. Die neugeschaffenen Kaianlagen des nördlichen Sandtorkais bestanden aus hölzernen Bollwerken, später beim 1872 fertiggestellten Kaiserkai aus  Klinkern, an der die Seeschiffe direkt anlegen konnten. Sie verfügten meistens über parallel zur Kaikante auf Schienen bewegliche Krananlagen für den Stückgutumschlag, über Eisenbahnanschluss sowie einfache Kaischuppen, die dem Sortieren, nicht aber dem Lagern von Waren dienten. Dies ermöglichte zum ersten Mal einen direkten Warenumschlag in Bahnwaggons oder Fuhrwerke und galt seinerzeit als das modernste Umschlagsystem der Welt. Binnen weniger Jahre erfolgte der Bau weiterer Hafenbecken auf dem Großen Grasbrook, so des (1876), des Magdeburger Hafen (ab 1872) und des Brooktorhafen (um 1880) mit einem Durchlass zwischen beiden, 1881 kam der Grasbrookhafen hinzu. 0243_84_2  Dampffrachter liegen am Dalmannkai des Grasbrookhafens; aus den hohen Schornsteinen steigt leichter Qualm. Ein Hafenschlepper schleppt eine leere Schute -  im Vordergrund stösst ein Ewerführer seine Schute mit dem Peekaken vom Nachbarschiff ab; sein Kahn hat Kisten geladen.1868 wurde als erstes künstliches Hafenbecken der Sandtorhafen ausgehoben. Die neugeschaffenen Kaianlagen des nördlichen Sandtorkais bestanden aus hölzernen Bollwerken, später beim 1872 fertiggestellten Kaiserkai aus  Klinkern, an der die Seeschiffe direkt anlegen konnten. Sie verfügten meistens über parallel zur Kaikante auf Schienen bewegliche Krananlagen für den Stückgutumschlag, über Eisenbahnanschluss sowie einfache Kaischuppen, die dem Sortieren, nicht aber dem Lagern von Waren dienten. Dies ermöglichte zum ersten Mal einen direkten Warenumschlag in Bahnwaggons oder Fuhrwerke und galt seinerzeit als das modernste Umschlagsystem der Welt. Binnen weniger Jahre erfolgte der Bau weiterer Hafenbecken auf dem Großen Grasbrook, so des Magdeburger Hafen (ab 1872) und des Brooktorhafen (um 1880) mit einem Durchlass zwischen beiden, 1881 kam der Grasbrookhafen hinzu. 0144_090_2  Schwimmende Zollstation am Brooktorhafen - am Ponton liegen Binnenschiffe, die Tonnen und Eisenrohre geladen haben. Im Hintergrund rechts die Dächer der Speichergebäude und lks. die Polizeiwache an der Durchfahrt zum Sandtorhafen. Durch den Zollanschluss Hamburgs an das Deutsche Reich verlor die Hansestadt zwar seinen Status als zollfreies Staatsgebiet, doch ein festgelegtes Gebiet, das den Großen und den Kleinen Grasbrook umfasste, wurde als Freihafen zum Zollausland deklariert. Dort blieb weiterhin der freie Umschlag und die Lagerung von Waren sowie die abgabefreie Weiterverarbeitung von Importgütern innerhalb der gesetzten Grenzen möglich. Die Zufahrt über die Unterelbe war ebenfalls zollfrei und die Zollverwaltung lag in Hamburger Hand. 0145_024_317  Blick vom Magdeburger Hafen / Silospeicher (Kaispeicher B) zur Schleuse am Brooktorhafen; rechts das Haus des Schleusenwärters und in der Bildmitte die Polizeiwache Nr. 6. Ein hoch beladener Ewer und Schuten liegen am Kai. Im Hintergrund lks. die Speichergebäude bei St. Annen und re. die Kirchtürme von St. Katharinen und St. Nikolai. 1868 wurde als erstes künstliches Hafenbecken der Sandtorhafen ausgehoben. Die neugeschaffenen Kaianlagen des nördlichen Sandtorkais bestanden aus hölzernen Bollwerken, später beim 1872 fertiggestellten Kaiserkai aus  Klinkern, an der die Seeschiffe direkt anlegen konnten. Sie verfügten meistens über parallel zur Kaikante auf Schienen bewegliche Krananlagen für den Stückgutumschlag, über Eisenbahnanschluss sowie einfache Kaischuppen, die dem Sortieren, nicht aber dem Lagern von Waren dienten. Dies ermöglichte zum ersten Mal einen direkten Warenumschlag in Bahnwaggons oder Fuhrwerke und galt seinerzeit als das modernste Umschlagsystem der Welt. Binnen weniger Jahre erfolgte der Bau weiterer Hafenbecken auf dem Großen Grasbrook, so des (1876), des Magdeburger Hafen (ab 1872) und des Brooktorhafen (um 1880) mit einem Durchlass zwischen beiden, 1881 kam der Grasbrookhafen hinzu.
0142_233_1  Blick in den Sandtorhafen - Frachter liegen am Kai; Binnenschiffe und Schuten haben längsseits fest gemacht. Im Vordergrund bewegen zwei Ewerführer ihre mit Holzkisten beladenen Schuten mit dem Peekhaken / Bootshaken durch das Hafenbecken. Links im Hintergrund ist der Kaiserspeicher zu  >>> 0143_230_2  Blick in den Grasbrookhafen - abgedeckte Binnenschiffe mit eigenem Steuerruder liegen im Hafenbecken des Grasbrookhafens. Über eine mit Kohle beladene Schute transportieren Arbeiter die Kohle in Körben über eine Leiter an Deck eines Dampfschiffs. Im offenen Lagerraum des Kaischuppens  >>> 0243_84_2  Dampffrachter liegen am Dalmannkai des Grasbrook hafens; aus den hohen Schornsteinen steigt leichter Qualm. Ein Hafenschlepper schleppt eine leere Schute -  im Vordergrund stösst ein Ewerführer seine Schute mit dem Peekaken vom Nachbarschiff ab; sein Kahn hat Kisten geladen.1868 wurde als >>> 0144_090_2  Schwimmende Zollstation am Brooktorhafen - am Ponton liegen Binnenschiffe, die Tonnen und Eisenrohre geladen haben. Im Hintergrund rechts die Dächer der Speichergebäude und lks. die Polizeiwache an der Durchfahrt zum Sandtorhafen. Durch den Zollanschluss Hamburgs an das Deutsche Reich verlor >>> 0145_024_317  Blick vom Magdeburger Hafen / Silospeicher (Kaispeicher B) zur Schleuse am Brooktorhafen; rechts das Haus des Schleusenwärters und in der Bildmitte die Polizeiwache Nr. 6. Ein hoch beladener Ewer und Schuten liegen am Kai. Im Hintergrund lks. die Speichergebäude bei St. Annen und re. die Kirchtürme von St.  >>>
  
01147724 Blick auf den Brooktorhafen und Brooktorkai während der Bauarbeiten - auf Pontons schwimmende Zollstationen während auf dem Brook  noch Wohnhäuser stehen. Im Hintergrund die neu gebauten Speicher und Verwaltungsgebäude der Speicherstadt Hamburg im Bereich der St. Annenbrücke - rechts ist die Turmspitze der St. Katharinenkirche zu erkennen. Im Vordergrund Kähne und Binnenschiffe mit ihrer Ladung. 01147726 im Vordergrund die Schleuse, die den Sandtorhafen und Brooktorhafen trennt - ein Kahn liegt an der Kaimauer. Seine Ladung besteht aus Holzfässern - vor dem Speichergebäude am Sandtorkai liegt eine grosse Anzahl dieser Fässer und warten auf den Abtransport. Drei unterschiedliche Kräne, die auf Schienen bewegt werden, stehen am Kai. 01147733 Kähne mit Ladung, die mit Planen abgedeckt ist, liegen am Kai vom Brooktorhafen; ein Schlepper hat seinen Schornstein umgelegt, damit er unter der Brücke Richtung Sandtorhafen fahren kann. An der Zollstation sind die Schlagbäume oben - Pferdewagen mit Ladung stehen am Kai. Vor den Speichergebäuden stehen rechts im Vordergrund Eisenbahnwaggons am Brooktorkai.  0151_235_75_2  Blick zu den Gleisanlagen beim Brooktorkai und Sandtorkai - eine Lokomotive und mehrere Güterwaggons stehen auf den auf den Bahnschienen. Die Schranken der Hafenbahn sind oben; am Gleisübergang ist das Schrankenwärterhaus zu sehen. Im Vordergrund das Schleusenwärterhaus an der Brooktorschleuse, eine steinerne Treppe führt zum Wasser.  Im Hintergrund die Neuerwegsbrücke und Kannengiesserortbrücke; zwischen den Blöcken der Speicherstadt sind Wohnhäuser am gegenüber liegenden Ufer des Zollkanals zu sehen. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen- Lagerhaus- Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der jetzigen HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche. 01147734 Blick über den Brooktorhafen zu den Speicherblöcken V + X. Schuten und Kähne liegen an der Kaimauer oder den Holz Duckdalben. Eine kleine Barkasse fährt durch das Hamburger Hafenbecken Richtung Magdeburger Hafen.  
01147724 Blick auf den Brooktorhafen und Brooktorkai während der Bauarbeiten - auf Pontons schwimmende Zollstationen während auf dem Brook  noch Wohnhäuser stehen. Im Hintergrund die neu gebauten Speicher und Verwaltungsgebäude der Speicherstadt Hamburg im Bereich der St. Annenbrücke. >>>  01147726 im Vordergrund die Schleuse, die den Sandtorhafen und Brooktorhafen trennt - ein Kahn liegt an der Kaimauer. Seine Ladung besteht aus Holzfässern - vor dem Speichergebäude am Sandtorkai liegt eine grosse Anzahl dieser Fässer und warten auf den Abtransport. Drei unterschiedliche Kräne, die auf Schienen bewegt  >>> 01147733 Kähne mit Ladung, die mit Planen abgedeckt ist, liegen am Kai vom Brooktorhafen; ein Schlepper hat seinen Schornstein umgelegt, damit er unter der Brücke Richtung Sandtorhafen fahren kann. An der Zollstation sind die Schlagbäume oben - Pferdewagen mit Ladung stehen am Kai. Vor den Speichergebäuden stehen rechts >>> 0151_235_75_2  Blick zu den Gleisanlagen beim Brooktorkai und Sandtorkai - eine Lokomotive und mehrere Güterwaggons stehen auf den auf den Bahnschienen. Die Schranken der Hafenbahn sind oben; am Gleisübergang ist das Schrankenwärterhaus zu sehen. Im Vordergrund das  >>>
  
01147734 Blick über den Brooktor- hafen zu den Speicherblöcken V + X. Schuten und Kähne liegen an der Kaimauer oder den Holz Duck- dalben. Eine kleine Barkasse fährt durch das Hamburger Hafenbecken Richtung Magdeburger Hafen.  >>>
 
  
  
0152_237_80_1 Ein langer Güterzug mit geschlossenen Waggons steht auf den Gleisen am Brooktorhafen - Holzschuten liegen an der Kaimauer. Im Hintergrund das alte Hauptzollamt am Brooktorkai sowie ein Speichergebäude und ein mehrstöckiges Wohnhaus. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen- Lagerhaus- Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der jetzigen HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche. 0153_017_1_30 Blick vom Magdeburger Hafen auf den Brooktorhafen und zur Durchfahrt zum Holländisch Brook Fleet. Hinter dem Zollzaun steht der Speicherblock V; rechts davon ist die Baustelle des Block X zu erkennen. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen- Lagerhaus- Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der jetzigen HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche. 0236_39808 Kaispeicher B an der Meyerstrasse zwischen Brooktorhafen und Magdeburger Hafen. Der Silospeicher wurde  1879 unter der Leitung der Architekten Hanssen + Meerwein errichtet und 1884 zu einem Bodenspeicher mit 11020 m² Lagerfläche umgebaut. 1890 übernahm das Lagergebäude die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG), so dass sich sämtliche Speicher im Freihafen von der HFLG betrieben wurden. Links ein Gebäude des 1886 errichteten Amtes für Strom und Hafenbau. Schienen führen über die Meyerstrassen-Drehbrücke - im Hintergrund die Zollpontons im Brooktorhafen sowie die Durchfahrt in den Fleet. Dahinter das Hauptzollamt mit dem Kuppelgiebel und Wohn / Geschäftshäuser am Brooktorkai. Offene und geschlossene Güterwagen stehen auf den Schienen der Kaianlage. 0154_017_1_47 Im Vordergrund der Magdeburger Hafen und die Drehbrücke über das Hafenbecken, das zum Brooktorhafen führt. Der Silospeicher wurde  1879 unter der Leitung der Architekten Hanssen + Meerwein errichtet und 1884 zu einem Bodenspeicher mit 11020 m² Lagerfläche umgebaut. 1890 übernahm das Lagergebäude die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG), so dass sich sämtliche Speicher im Freihafen von der HFLG betrieben wurden.  0155_228_2 Blick von der Baakenbrücke auf den Magdeburger Hafen - Schuten und Binnenschiffe liegen am Kai unter den Winden der Fruchtschuppen. Am Bug eines der Lastkähne ist das Logo der Hamburg - Südamerikanische Dampfschifffahrts-Gesellschaft H.S.D.G. angebracht und an der Bordwand eines anderen Schiffs ist der Schriftzug "Hamburg Amerika Linie" zu erkennen. An den Dalben des Hafenbeckens wird Schrott in Schuten gelagert, ein Arbeitsschiff fährt unter Dampf Richtung Magdeburger Brücke; rechts der Kaispeicher B, davor das Brückenwärterhaus - im Hintergrund die Speicherblöcke am Brooktorkai. 1868 wurde als erstes künstliches Hafenbecken der Sandtorhafen ausgehoben. Die neugeschaffenen Kaianlagen des nördlichen Sandtorkais bestanden aus hölzernen Bollwerken, später beim 1872 fertiggestellten Kaiserkai aus  Klinkern, an der die Seeschiffe direkt anlegen konnten. Sie verfügten meistens über parallel zur Kaikante auf Schienen bewegliche Krananlagen für den Stückgutumschlag, über Eisenbahnanschluss sowie einfache Kaischuppen, die dem Sortieren, nicht aber dem Lagern von Waren dienten. Dies ermöglichte zum ersten Mal einen direkten Warenumschlag in Bahnwaggons oder Fuhrwerke und galt seinerzeit als das modernste Umschlagsystem der Welt. Binnen weniger Jahre erfolgte der Bau weiterer Hafenbecken auf dem Großen Grasbrook, so des (1876), des Magdeburger Hafen (ab 1872) und des Brooktorhafen (um 1880) mit einem Durchlass zwischen beiden, 1881 kam der Grasbrookhafen hinzu. 
0152_237_80_1 Ein langer Güterzug mit geschlossenen Waggons steht auf den Gleisen am Brooktorhafen - Holzschuten liegen an der Kaimauer. Im Hintergrund das alte Hauptzollamt am Brooktorkai sowie ein Speichergebäude und ein mehrstöckiges Wohnhaus. Die Hamburger Speicherstadt  >>> 0153_017_1_30 Blick vom Magdeburger Hafen auf den Brooktorhafen und zur Durchfahrt zum Holländisch Brook Fleet. Hinter dem Zollzaun steht der Speicherblock V; rechts davon ist die Baustelle des Block X zu erkennen. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden  >>> 0236_39808 Kaispeicher B an der Meyerstrasse zwischen Brooktor hafen und Magdeburger Hafen. Der Silospeicher wurde  1879 unter der Leitung der Architekten Hanssen + Meerwein errichtet und 1884 zu einem Bodenspeicher mit 11020 m² Lagerfläche umgebaut. 1890 übernahm das Lagergebäude die Hamburger Freihafen- Lager >>> 0154_017_1_47 Im Vordergrund der Magdeburger Hafen und die Drehbrücke über das Hafenbecken, das zum Brooktorhafen führt. Der Silospeicher wurde unter der Leitung der Architekten Hanssen + Meerwein errichtet und 1884 zu einem Bodenspeicher mit 11020 m² Lagerfläche umge- >>>
  
0155_228_2 Blick von der Baakenbrücke auf den Magdeburger Hafen - Schuten und Binnenschiffe liegen am Kai unter den Winden der Fruchtschuppen. Am Bug eines der Lastkähne ist das Logo der Hamburg - Südamerikanische Dampf schifffahrts-Gesellschaft  >>>
   
  
  
0146_17  Panorama der historischen Hamburger Speicherstadt - Blick über den Brooktorhafen zu den Speichergebäuden am Sandtor (lks.) und Brooktor (re.). Im Bildzentrum der St. Annenplatz, rechts davon das Verwaltungsgebäude (Speicherstadt-Rathaus) der HFLG. Hinter den Neogotischen Giebeltürmen der Speichergebäude die Türme der Hansestadt Hamburg. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Gängeviertelbebauung, der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und insbesondere von holländischen Einwanderern geprägt. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche. 0147_17  Historisches Panorama vom Grasbrookhafen; Binnenschiffe und Schuten liegen am Dalmannkai vor den offenene Lagerschuppen, in denen die Waren gestapelt sind. Auf der Landseite stehen auf den Schienen der Hafenbahn die Güterwaggons mit denen die Waren angeliefert oder weiter transportiert werden. Vor den hohen Lagergebäuden der Speicherstadt die Kaischuppen am Sandtorkai; mehrere Dampfer haben dort festgemacht. Rechts eine grosse Baustelle - ein Neubau (Amt für Strom- und Hafenbau?) ist mit Baugerüsten versehen. Dahinter das Polizeigebäude an der Schleuse zum Brooktorhafen. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Gängeviertelbebauung, der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und insbesondere von holländischen Einwanderern geprägt. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche. 0148_17_1_27  Auf der St. Annenbrücke fahren Pferdefuhrwerke; eines ist mit Säcken beladen; re. die Blöcke Q + R am St. Annenufer, eine Hieve Säcke wird gerade vom Speicherboden auf ein Fuhrwerk herunter gelassen. Im Hintergrund der Block G hinter der Neuerwegsbrücke am Pickhuben  - links der Block 0 mit den Neugotischen Giebeltürmen. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Gängeviertelbebauung, der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und insbesondere von holländischen Einwanderern geprägt. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche. 0149_17_1_28  Blick in das Wandrahmsfleet auf die Brücke der Holländischen Reihe (Dienerreihe) - offene und abgedeckte Schuten liegen auf dem Wasser an den Kaimauern oder unter dem Lagergebäude des Speicherblocks W. Auf der Strasse stehen Handkarren und Pferd + Wagen zum Weitertransport der Waren. Im Hintergrund sind die Gebäude der Speicherblöcke 0 und W zu erkennen.  Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Gängeviertelbebauung, der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und insbesondere von holländischen Einwanderern geprägt. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche. 0150_17_1_29  Im Vordergrund die St. Annenbrücke über das Holländische Brooksfleet - eine Gaslaterne mit drei schmiedeeiserne Lampen steht in der Mitte der Brücke; darunter auf dem Brückenpfeiler eine Vogelfigur ( Schwan?) die das Wappenschild der Hansestadt hält.  Am Holländischen Brook liegt das grosse Verwaltungsgebäude der Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft HFLG, das mit seinen vielen neogotischen Giebeltürmen auch das Speicherstadtrathaus genannt wird. Dahinter schliesst der Speicherblock U an, der mit seiner Wasserseite am Wandrahmsfleet liegt. Rechts ein Ausschnitt des Blocks V. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet. Dabei wurden zunächst die ab dem 16. Jahrhundert auf den Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm gewachsenen Wohnviertel abgerissen. Der Kehrwieder galt als Arbeiter- und Handwerkerviertel mit teilweise enger Gängeviertelbebauung, der Wandrahm war vor allem mit Kaufmanns- und Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert bebaut und insbesondere von holländischen Einwanderern geprägt. Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der jetzigen HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche.
0146_17  Panorama der historischen Hamburger Speicherstadt - Blick über den Brooktorhafen zu den Speicher- gebäuden am Sandtor (lks.) und Brooktor (re.). Im Bildzentrum der St. Annenplatz, rechts davon das Verwaltungsgebäude (Speicherstadt Rathaus) der HFLG. Hinter den Neogotischen >>> 0147_17  Historisches Panorama vom Grasbrookhafen; Binnenschiffe und Schuten liegen am Dalmannkai vor den offenene Lagerschuppen, in denen die Waren gestapelt sind. Auf der Landseite stehen auf den Schienen der Hafenbahn die Güterwaggons mit denen die Waren angeliefert oder weiter transportiert werden. Vor den hohen Lager- >>> 0148_17_1_27  Auf der St. Annenbrücke fahren Pferde- fuhrwerke; eines ist mit Säcken beladen; re. die Blöcke Q + R am St. Annenufer, eine Hieve Säcke wird gerade vom Speicherboden auf ein Fuhrwerk herunter gelassen. Im Hintergrund der Block G hinter der Neuerwegsbrücke am Pickhuben >>>
  
0149_17_1_28  Blick in das Wandrahmsfleet auf die Brücke der Holländischen Reihe (Dienerreihe) - offene und abgedeckte Schuten liegen auf dem Wasser an den Kaimauern oder unter dem Lagergebäude des Speicherblocks W. Auf der Strasse stehen Handkarren und Pferd + Wagen zum Weitertransport der Waren. Im  >>>  0150_17_1_29  Im Vordergrund die St. Annenbrücke über das Holländische Brooksfleet - eine Gaslaterne mit drei schmiedeeiserne Lampen steht in der Mitte der Brücke; darunter auf dem Brückenpfeiler eine Vogelfigur ( Schwan?) die das Wappenschild der Hansestadt hält.  Am Holländischen Brook liegt das grosse >>>
  
01147732 Blick über die St. Annenbrücke zur Kornhausbrücke - im Hintergrund ist der Kirchturm der St. Petrikirche zu erkennen. Links steht ein Pferd mit Decke in seiner Deichsel, zwei kleine Strassenbäume sind an den Strassenrand gepflanzt - drei hochbeladene Karren von Pferden gezogen überqueren die St. Annen Brücke; rechts der Block U, das sogenannte Speicherstadt Rathaus, in dem die Verwaltung ihren Sitz hat und links der Speicherblock  R, dahinter der Block P. 01147727 ein Schiff hat gerade die St. Annenbrücke in der Hamburger Speicherstadt passiert - um die niedrige Brückendurchfahrt zu ermöglichen ist der Mast des Schiffes umgelegt. Die Architektur der Speichergebäude zeichnet sich Giebel, Erker und Türme aus. Links ein Ponton vor dem (jetzigen)Fleetschlösschen, an dem Boote anlegen können, eine Treppe führt auf die Strasse hinauf.  011477270 Blick über den Kannengiesserort in der Speicherstadt Hamburg - Pferdefuhrwerke fahren in den Pickhuben ein. Links der 1888 erbaute Speicherblock H, rechts ein Ausschnitt vom Lagerhaus Q. Im Hintergrund die Kirchtürme der St. Katharinenkriche und der St. Nikolaikirche. Vor der Katharinenkirche befindet sich die Einfahrt zum Steckelhörnfleet, lks. Gebäude an der Strasse "Bei den Mühren".  Sie möchten das Motiv kaufen? www.hamburg- bilder.biz 011477271  Blick über den Hamburger Binnenhafen Richtung Speicherstadt und Hamburger Freihafen. In der Bildmitte der Schornstein des HEW Kraftwerk Hafen und lks. das Hamburger Gaswerk auf dem Grasbrook. Sie möchten das Motiv kaufen? www.hamburg- bilder.biz 0156_017_1_53 Vorderansicht des Kesselhauses am Sandtorkai; die Energiezentrale versorgt die Speicher und sonstigen Gebäude im nördlichen Freihafengebiet mit hydraulischer Kraft und elektrischer Engerie. Das Löschen und Laden der auf dem Wasser- und Landwege ankommenden und abgehenden Fahrzeuge erfolgte mit hydraulischen Winden, Kränen und Hebebühnen, die von der Zentralstation am Sandtorkai versorgt wurden. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet.  Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche.
01147732 Blick über die St. Annenbrücke zur Kornhausbrücke - im Hintergrund ist der Kirchturm der St. Petrikirche zu erkennen. Links steht ein Pferd mit Decke in seiner Deichsel, zwei kleine Strassen- bäume - drei hochbeladene Karren von Pferden gezogen überqueren die St. Annen Brücke; rechts der Block U, das sogenannte >>> 01147727 ein Schiff hat gerade die St. Annenbrücke in der Hamburger Speicherstadt passiert - um die niedrige Brückendurchfahrt zu ermöglichen ist der Mast des Schiffes umgelegt. Die Architektur der Speichergebäude zeichnet sich Giebel, Erker und Türme aus. Links ein Ponton vor dem (jetzigen) Fleetschlösschen, an dem Boote >>> 011477270 Blick über den Kannengiesserort in der Speicherstadt Hamburg - Pferdefuhrwerke fahren in den Pickhuben ein. Links der 1888 erbaute Speicherblock H, rechts ein Ausschnitt vom Lagerhaus Q. Im Hintergrund die Kirchtürme der St. Katharinenkriche und der St. Nikolaikirche. Vor der   >>> 011477271  Blick über den Hamburger Binnenhafen Richtung Speicherstadt und Hamburger Freihafen. In der Bildmitte der Schornstein des HEW Kraftwerk Hafen und lks. das Hamburger Gaswerk auf dem Grasbrook. >>>
    
      
    
0156_017_1_53 Vorderansicht des Kesselhauses am Sandtorkai; die Energiezentrale versorgt die Speicher und sonstigen Gebäude im nördlichen Freihafengebiet mit hydraulischer Kraft und elektrischer Engerie. Das Löschen und Laden der auf dem Wasser- und Landwege ankommenden und abgehenden Fahrzeuge erfolgte mit >>>
  
0157_017_1_54 Rückansicht des Kesselhauses und Maschinenzentralstation am Sandtorkai; die Energiezentrale versorgt die Speicher und sonstigen Gebäude im nördlichen Freihafengebiet mit hydraulischer Kraft und elektrischer Engerie. Das Löschen und Laden der auf dem Wasser- und Landwege ankommenden und abgehenden Fahrzeuge erfolgte mit hydraulischen Winden, Kränen und Hebebühnen, die von der Zentralstation am Sandtorkai versorgt wurden. Eine mit Kohlen beladene Schute liegt am Liegeplatz des Brooksfleets unter der Krananlage. Die Ladung wird über eine Krananlage gelöscht, die die Kohle zur Gebäudefront transportiert. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet.  Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche. 0158_017_1_55 Dampfkesselanlage der Maschinenzentralstation am Sandtorkai; die Energiezentrale am Kesselhaus versorgt die Speicher und sonstigen Gebäude im nördlichen Freihafengebiet mit hydraulischer Kraft und elektrischer Engerie. Das Löschen und Laden der auf dem Wasser- und Landwege ankommenden und abgehenden Fahrzeuge erfolgte mit hydraulischen Winden, Kränen und Hebebühnen, die von der Zentralstation am Sandtorkai versorgt wurden. Über eine an der Wand verlaufende Schiene werden die einzelnen Kohle-Lagerplätze vor den Dampfkesseln versorgt; im Hintergrund steht ein Heizer mit Schaufel. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet.  Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche. 0159_237_80 Blick von der Sandbrücke auf das Brooksfleet - lks. liegt eine mit Ballen beladene Schute an der Wasserseite des Speicherblocks E. Am gegenüber liegenden Fleetufer mehrere Lastkähne und eine Barkasse am Ponton des Kesselhauses. Die Energiezentrale am Kesselhaus versorgt die Speicher und sonstigen Gebäude im nördlichen Freihafengebiet mit hydraulischer Kraft und elektrischer Energie. Das Löschen und Laden der auf dem Wasser- und Landwege ankommenden und abgehenden Fahrzeuge erfolgte mit hydraulischen Winden, Kränen und Hebebühnen, die von der Zentralstation am Sandtorkai versorgt wurden. Die Hamburger Speicherstadt wurde ab 1883 errichtet.  Die Realisierung und Verwaltung der Speicherstadt wurde im Jahr 1885 durch die Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) übernommen. Bis 1889 entstanden zwischen Kehrwiederspitze und Kannengießerort etwa 60 Prozent der Lagerflächen (Blöcke A bis O). Im zweiten Bauabschnitt von 1891 bis 1897 wurden die Speicherblöcke P, Q und R am St. Annenufer und Neuer Wandrahm errichtet. Im dritten Bauabschnitt von 1899 bis 1927, unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg und die Inflationsjahre, wurde das Gebiet östlich der Straße Bei St. Annen fertig gestellt (Blöcke S bis X). Das "Rathaus" der Speicherstadt, das Verwaltungsgebäude der HHLA, wurde 1903 eingeweiht. Insgesamt entstanden 24 Speicherblöcke mit rund 300.000 Quadratmeter Lagerfläche.
0157_017_1_54 Rückansicht des Kesselhauses und Maschinen zentralstation am Sandtorkai; die Energiezentrale versorgt die Speicher und sonstigen Gebäude im nördlichen Freihafengebiet mit hydraulischer Kraft und elektrischer Engerie. Das Löschen und Laden der auf dem Wasser- und Landwege ankommenden und abgehenden >>> 0158_017_1_55 Dampfkessel anlage der Maschinenzentralstation am Sandtorkai; die Energiezentrale am Kesselhaus versorgt die Speicher und sonstigen Gebäude im nördlichen Freihafengebiet mit hydraulischer Kraft und elektrischer Engerie. Das Löschen und Laden der auf dem Wasser- und Landwege ankommenden und abgehenden >>>  0159_237_80 Blick von der Sandbrücke auf das Brooksfleet - lks. liegt eine mit Ballen beladene Schute an der Wasserseite des Speicherblocks E. Am gegenüber liegenden Fleetufer mehrere Lastkähne und eine Barkasse am Ponton des Kesselhauses. Die Energiezentrale am Kesselhaus versorgt die Speicher und  >>>
   
  
  
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